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JDTC - Jugend für Demokratie, Toleranz und Courage
Unter dem Motto „Beweg Dich, dann bewegt sich was!“ soll hier jungen interessierten Leuten die Möglichkeit geboten werden, sich für Demokratie, Toleranz und Courage in ihrem Umfeld zu engagieren.
Aktuell ist eine Gruppe junger Leute aus Neukirch und Umgebung in verschiedenen Projekten und bei Aktionen im Landkreis aktiv. Zum „Zug der Erinnerungen“ am 2./3. Mai 2008 in Bautzen leisteten sie einen Beitrag in Form eines Interviews mit einer Zeitzeugin - einer 80jährigen Bautznerin, welche über die Erlebnisse mit ihren jüdischen Nachbarn und die Zeit der Deportation berichten konnte. Momentan ist der JDTC mit seinem Infostand bei unterschiedlichen Veranstaltungen und in Jugendclubs unterwegs und möchte so mit jungen Menschen zu Themen wie Demokratie, Zivilcourage und gegenseitige Toleranz ins Gespräch kommen.
Warum engagieren sich die JDTCler und JDTClerinnen:
Ich bin dabei weil...
„...der JDTC keinen politischen Utopien anhängt oder parteienabhängig agiert.“
„... sich Jugendliche aus unterschiedlichsten Gruppen zusammen getan haben, um etwas zu bewegen und auf verschiedene Problematiken aufmerksam zu machen.“
„... ich hier anderen helfen kann, die Augen zu öffnen, etwas Gemeinschaftliches zu unternehmen und ich damit etwas in der Gesellschaft verändern kann.“
Ich will erreichen, dass....
„... es zu einer Vernetzung demokratischer Jugendlicher im ländlichen Raum kommt.“
„... sich mehr Jugendliche/Leute mit den Problematiken (Rechtsextremismus) der -- Gesellschaft auseinander setzen und unsere Meinung vielleicht vertreten und sich uns vielleicht sogar anschließen.“
Ich bin lieber hier als anderswo, weil....
„... es eine im Gegensatz zur Antifa o.a. offene und vorurteilslose, demokratische Vereinigung ist.“
„... jeder willkommen ist und jede Meinung gleiches "Gewicht" hat. Man tauscht Erlebnisse und Erfahrungen mit Rechtsextremismus aus und versucht Lösungen zu finden.“
„...es jetzt an der Zeit ist, etwas zu verändern. Später hat man Familie und wird älter, dann ärgert man sich, dass man die Zeit früher nicht genutzt hat und man macht sich Vorwürfe, dass man was machen hätte können, aber nichts gemacht hat.“
Wer mehr wissen möchte oder sogar selber aktiv werden will, bekommt beim Medienmobil oder von Alrun Reichelt vom Team der Mobilen Jugendarbeit MAILÄR gern Auskunft. Weitere Infos im Netz: www.jdtc.de.vu
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